Weihnachtsfeier 2014

Gemütlich und doch voller Tatendrang ließen die SchwetSingers das Jahr 2014 bei ihrer Weihnachtsfeier am 15. Dezember 2014 im Frankeneck ausklingen. Um für ein kreatives Abendprogramm hatten sich die SchwetSingers bereits Anfang Dezember in Gruppen aufgeteilt und viele diverse Programmpunkte ausgearbeitet. Nach leckerer Bewirtung und jetzt vollen Bäuchen folgte der erste Beitrag: ein dem Verein sehr bekannter Nikolaus (Holger Herrmann) erschien mit lauten Poltern und seinen himmlischen Helferinnen. Er lobte die vielen einzelnen Talente der SchwetSingers und dankte vor allem Chorleiterin Elena, die den Chor zu dem gemacht hat, was er heute ist. Als kleines Präsent gab es eine Fotocollage mit Bildern des Jahres 2014. Nach ein paar dankenden Worten von SchwetSingers Vertreterin Andrea Ball ging es weiter mit Beitrag #2. Wer „Noch ein Krimi für die Mimi“ gesehen hat, wird jetzt eine Parallele erkennen: die Truppe dichtete Klaus Lage’s „Faust auf Faust“ um und liesen das Sängerjahr in lustiger Weise Revue passieren. Nach der gesanglichen Performance überraschten zwei Kängurus (Cornelia Bundschuh & Ulrike Bessler) die Weihnachtsfeier und überbrachten die Australische Weihnachtsgeschichte. Nicht fehlen durfte natürlich das Jesuskind, das im Beutel der Kängurufrau schlummerte.

Im Anschluss wurde es dunkel im Raum und die nächste Überraschung machte sich bereit: fünf Damen in schwarzen und weißen Strumpfhosen tänzelten zu „Conquest of Paradise “ von Vangelis in den Raum. Erst bei näherem Hinsehen fiel auf, dass die Strumpfhosendamen jeweils ein Bein in einer schwarzen und ein Bein in einer weißen Strumpfhose hatten, die sie dann mit der jeweiligen Tanznachbarin teilten und zu „Sleigh Ride“ eine Schlittenfahrt simulierten und die Beinchen in die Höhe schwangen – zur kräftigen Erheiterung aller. Die nächste Gruppe präsentierte die wohl kürzeste Aschenbrödel Version die es gibt. Mit dabei die Erzählerin (Gabi Gehrke), der wunderschöne Traumprinz (Malena Rebmann), die hässliche Schwester (Julia Heim), die gütige Fee (Michael Scherer) und natürlich Aschenbrödel (Santina Rudolph). Wenn die vier nicht schon eine steile Gesangskarriere mit den SchwetSingers vor sich hätten, müssten sie alle Schauspieler werden – so grandios haben sie ihre Rollen gespielt. Die gütige Fee spielte ihre Rolle weiter und verteilte leckere gemischte Tütchen an Alle.

Als krönender Abschluss brachte das Spiel „die Busfahrt“ ein bisschen Bewegung in die Runde. Neben Sabine Rebmann (die Bürgermeisterin) und Elena Spitzner (der Bus) wurden auch einige weitere SchwetSingers Rollen zugeteilt die jeweils dann aufstehen mussten wenn ihre Rolle im Text erwähnt wurde. Summa summarum ein sehr gelungener Abend mit dem Fazit, dass das Jahr 2014 und vor allem die intensive Probenzeit für „Noch ein Krimi für die Mimi“ alle Beteiligten noch ein Stück näher zusammengebracht hat und „wir“ darauf doch sehr stolz sei dürfen.